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November 27, 2008Der Kollege hat es auf seinem lesenswerten Blog “Living in China - Jeden Tag ein bisschen Kulturschock” schon gepostet und weil es so drollig ist mach ich das auch mal. So funktioniert virales Marketing…
Der Kollege hat es auf seinem lesenswerten Blog “Living in China - Jeden Tag ein bisschen Kulturschock” schon gepostet und weil es so drollig ist mach ich das auch mal. So funktioniert virales Marketing…
Nur einen Katzensprung entfernt von dem umtriebigen Central Business District, Pekings wirtschaftlichem, finanziellen und medialem Zentrum, liegt das Today Art Museum. Untergebracht in einem ehemaligen Kesselhaus entspricht dies so überhaupt nicht dem Chinesischen Konzept von “Abriss und Neubau”. Auch die Platzgestaltung fällt in einer Stadt wie Peking, wo es ja eigentlich nur den einen Platz gibt, positiv auf. Des weiteren bietet das Museum alle weiteren nötigen Annehmlichkeiten, sprich Cafe und Buchladen und es ist sogar “Eintritt frei”. Thematisch hat es sich der zeitgenössischen Chinesischen Kunst verschrieben, als wir da waren war eine Einzelausstellung von Zhang Lin Hai zusehen. Bitte, sehen Sie selbst…
Es ist Winter geworden in Peking. Es ist kalt, die staatlich gesteuerte Heizung wurde angeworfen und der Chinakohl und Lauch ist da. Massenweise wird das Wintergemüse hier unter das Volk gebracht und dann gerne auf Fensterbänken, Kühlgeräten, dem Dach, an Schnüren vor dem Küchenfenster oder wo sonst so Platz ist gelagert. Kohl und Lauch sind Hauptbestandteil der winterlichen Küche hier…
Das LIFE Fotoarchiv hat seine Pforten der breiten Öffentlichkeit geöffnet und wird jetzt hier von google gehostet. Da gibt es auch einige interessante Bilder des historischen Pekings zu sehen. Rein schauen lohnt sich.
Mit der ganzen Bagage (Freundin, Schwester und Nerd) ging es an einem wunderschönen Sonntag zum wandern in den Yunmengsheng Forest Park, irgendwo nördlich von Peking gelegen. Ausser das mir ein zweimal aufgrund von Wegführung und Höhe kurzzeitig mulmig wurde, die Freundin kontinuierlich gesabbelt hat und zwischenzeitlich revolutionäre Lieder vor sich hin gesungen hat, ist eigentlich nichts passiert, es war einfach nur schön, wunder wunderschön.